teja lisjak in silhouette vor dem london eye

Den Blick erweitern

mit dem Sony FE 16-25mm f/2.8 G

Mein Name ist Teja, ich lebe in London und bin Fotografin und Filmemacherin. Als solche produziere ich dynamische Videos für verschiedene Marken und die sozialen Medien. Vor etwas mehr als drei Jahren bin ich nach London gezogen, um dort als Filmemacherin zu arbeiten. Seitdem war ich wirklich viel unterwegs, doch das brandneue Sony FE 16-25mm f/2.8 G in der Stadt zu testen, fand ich super spannend. So konnte ich nicht nur einige meiner Lieblingsorte noch einmal besuchen, ich habe auch neue Plätze entdeckt, an denen ich bis dahin noch nicht gewesen war. Tatsächlich habe ich London durch das Projekt noch mehr lieben gelernt!

Als jemand, der gerne Komprimierung einsetzt und Details einfängt, unterschied sich das Projekt deutlich von allem, was ich bis dahin gemacht hatte. Beim Filmemachen verwenden wir normalerweise Weitwinkelobjektive, um die Eröffnungsszene zu drehen und die Umgebung zu zeigen. Bei diesem Projekt hatte ich nur ein Objektiv dabei. Dadurch war ich gezwungen, einen Gang runterzuschalten und mehr über meine Blickwinkel nachzudenken. Außerdem gefiel es mir, nicht ständig überlegen zu müssen, ob ich wohl das Objektiv wechseln sollte. Dadurch sind Aufnahmen entstanden, die ich sonst vermutlich eher nicht gemacht hätte. Und ich war viel präsenter. Mein Ziel war es, die unterschiedlichen Seiten von London zu zeigen. Also begann ich mit den ruhigen Morgenstunden und ging dann zum Trubel während des Tages über. Anschließend habe ich entspannte Abendstimmungen eingefangen, bevor ich mit der lebhaften Stadtatmosphäre geendet habe – all dies spiegelt einen normalen Tagesablauf wider.

Vor Kurzem hatte ich die tolle Gelegenheit, ein Video mit dem gerade erst erschienenen Objektiv FE 24-50mm f/2.8 G zu drehen, und das FE 16-25mm f/2.8 G ergänzt meine Ausrüstung ganz hervorragend. Ich liebe es, ein leichtes Setup zu haben, und die Kompaktheit und das Gewicht des Objektivs gestalten den kreativen Prozess unglaublich angenehm – vor allem, wenn man bedenkt, dass ich bei diesem Projekt viel zu Fuß unterwegs war: An einem Tag legten Gareth, der Videofilmer, und ich ganze 20.000 Schritte zurück!

teja lisjak auf einer straße mit ihrer sony kamera

Anders als bei allen anderen Projekten habe ich für 80 Prozent des Videos einen Gimbal verwendet. Wie gesagt, bevorzuge ich normalerweise ein leichtes Setup und habe Gimbals bisher vermieden, weil ihr Gewicht meinen kreativen Prozess behindert hat. Bei diesem Dreh jedoch habe ich meine Liebe zum Gimbal wiederentdeckt, und das stundenlange Herumlaufen und Drehen hat mir keine Mühe bereitet.

Schon seit geraumer Zeit hatte ich ein Auge auf die FX3 Cinema Line Kamera von Sony geworfen. Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit, sie mit dem neuen Objektiv zu verwenden. Beide verfügen über einen großartigen Autofokus, eine integrierte Bildstabilisierung und eine hervorragende Schärfe, was eine unglaublich gute Kombination ergab. Ich freue mich, dass Sony wieder einmal ein fantastisches Objektiv herausgebracht hat, das wir Creator in den verschiedensten Situationen einsetzen können und das unsere Kameratasche nicht unnötig schwer macht.

London ist eine hektische Stadt. Immer ist irgendetwas los. Wir sind also ständig von Bewegung umgeben. Von den ikonischen roten Bussen und vollen Zügen bis hin zu den überfüllten Fußwegen und Radfahrern – um uns herum ist alles ständig im Fluss. Mit dem 16-25mm konnte ich das einfangen. Sein Autofokus ist superschnell und präzise. Ich freue mich schon darauf, es auf meinen nächsten Reisen zu verwenden, vor allem fürs Vlogging.

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