kleiner buggy auf einer sanddüne

Abenteuer mit der Sony FX3

Mike Gray

Wenn man mit einer Kamera zum ersten Mal arbeitet, lässt man es normalerweise erst einmal langsam angehen und entwickelt ein Gefühl für sie. Bei Mike Gray ist das anders. Gleich bei seinem ersten Dreh mit der Sony FX3 wollte er die Grenzen der Kamera ausloten und testen, wie weit er mit ihr gehen kann.

„Ich kannte niemanden, der die Kamera mal voll ausgereizt hat“, erklärt Mike. „Doch ich wollte wissen, wie sie in unterschiedlichen Situationen abschneidet. Ich hatte bereits mit der Sony Alpha 7S III gedreht und wollte nun sehen, was die Sony FX3 drauf hat. Dank der erstaunlichen dualen nativen ISO-Werte, wobei der höhere Wert bei ISO 12.800 liegt, bietet sie eine identische Low-Light-Performance. Das bedeutet, dass ich mich in jeder Situation mit schwachem Licht darauf verlassen kann, dass ich ein sauberes, rauschfreies Bild erhalte.“

Mike hatte die Szenen, die er drehen wollte, klar vor Augen. Doch selbst als der Drehort feststand, gab es noch viel zu recherchieren und vorzubereiten. So musste unter anderem etwas gefunden werden, das einem Astronautenanzug ähnelte. „Die Suche nach dem Anzug war ein Albtraum! Da Hollywood direkt vor unserer Haustür liegt, sollte man meinen, dass sich so ein Kostüm leicht besorgen lässt, doch es erwies sich als harte Arbeit.“

Das Kostüm kam in einer Szene zum Einsatz, die sich letztlich als Mikes Lieblingsszene entpuppte.

mann im astronautenanzug in einer höhle

„Die Szene entstand in Tunneln und Höhlen in der Nähe des Death Valley, etwa zwei Autostunden von Las Vegas entfernt. Aufgrund von Straßensperrungen war es schwierig, den Ort zu erreichen. Am Ende mussten wir abseits der Straße fahren, um zu den Höhlen zu gelangen. Es dauerte viel länger als erwartet, und wir arbeiteten gegen die Zeit, da das Licht nur zu einer bestimmten Uhrzeit in die Tunnel fiel.“

Doch die Strapazen haben sich gelohnt, denn die Tunnelsequenz ist einfach fantastisch geworden. Mike erinnert sich an die Aufregung, die er bei Ankunft und Drehbeginn erlebte: „Es war ein echter Adrenalinrausch – total verrückt. Wir waren endlich angekommen und das Licht in der Höhle war spektakulär. Überall schwebten Staub- und Sandpartikel, die in den Tunneln faszinierende Lichtstrahlen erzeugten. Mit dem Autofokus und dem Tracking-Modus der Sony FX3 konnte ich das zu fokussierende Motiv auswählen und musste mir keine Sorgen machen, dass Staubpartikel oder das Licht den Fokus verändern könnten. Dank der Location konnte ich die Low-Light-Performance des 4K-Vollformatsensors mit 12 Millionen Pixeln perfekt unter Beweis stellen.“

kleiner buggy auf einer sanddüne

Der größte Teil des Videos wurde mit zwei Objektiven gedreht: dem FE 35mm f/1.4 GM, das zu Mikes Lieblingsobjektiven gehört, und dem FE 16-35mm f/2.8 GM. „Der Weitwinkelzoom eignet sich hervorragend für Reisevideos, Reisevlogs und so weiter. Es war ein tolles Set von Objektiven, das wir für das Projekt verwendet haben.“

Dann kam die Idee auf, die FX3 auf einer Drohne zu montieren. „Mein Freund Joel ist FPV-Drohnenpilot und lebt in Los Angeles, also rief ich ihn an und fragte, ob er uns aushelfen könnte“, erzählt Mike. „Aushelfen“ bedeutete, die FX3 in der Wüste hinter einem Dünenbuggy und in Los Angeles hinter einem Geländewagen herzufliegen. Anschließend nutzte Mike die gyroskopischen Daten der Kamera im Sony Catalyst Browser, um das Filmmaterial in der Nachbearbeitung zu stabilisieren.

sony alpha fx3 auf einer drohne

„Wir mussten sicherstellen, dass wir das weiteste Sichtfeld bekamen, das wir kriegen konnten – und das weiteste Objektiv, das ich dabei hatte, war das FE 14mm f/1.8 GM. Mit einer Blende von f/1.8 konnte ich alle Szenen bei schwachem Licht aufnehmen, ohne mir Gedanken um die Bildqualität machen zu müssen.“

Insgesamt war Mike von der Leistung der Sony FX3 schwer beeindruckt, und zwar nicht nur von der Bildqualität, sondern auch von der Verarbeitung und Handhabung.

„Jedes kleine Detail ermöglicht mir beim Filmen einen nahtloseren Workflow. Die Kamera wurde speziell für Videoaufnahmen entwickelt und bietet daher fantastische Merkmale wie die Tally Lights. Diese geben mir die Gewissheit, dass die Aufnahme wirklich läuft. Insbesondere bei schnellen Aufnahmen im Run-and-Gun-Stil ist das sehr hilfreich.“

„Außerdem hat die Kamera viele verschiedene Befestigungspunkte. Dadurch konnten wir alle möglichen Arme an der Sony FX3 anbringen und man kann kreativ sein, ohne einen Cage zu brauchen. So konnte ich sie in einzigartigen Winkeln montieren und verschiedene Perspektiven einfangen.“

„Zu guter Letzt liebe ich die Größe und die Mobilität der Kamera. Ich reise sehr viel, weshalb eine tragbare Kamera und Ausrüstung, die mir die beste Bildqualität liefert, sehr wichtig ist. Die Sony FX3 wird meinen Ansprüchen voll und ganz gerecht.“

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