Die FR7 verfügt über eine fernsteuerbare, flüssige Schwenk-, Neige- und Zoomfunktion0, für die voreingestellte Positionen abgerufen werden können. Der Schwenkbereich reicht von -170° bis +170° und der Neigungswinkel von -30° bis +195° bei normaler aufrechter Verwendung.
Die FR7 Ver. 2.0 unterstützt „free-d“0. Darüber können Trackinginformationen zum Schwenken/Neigen/Zoomen, zum Fokus und zur Blende zusammen mit dem Synchronisierungssignal ausgegeben werden. Es ist möglich, die FR7 für Videoproduktionen, Übertragungen, Live-Events etc. mit VR/AR-Systemen zu verbinden und ganz einfach ein System ohne Encoder aufzusetzen.
Zudem können die free-d Trackingdaten ab Ver. 3.0 an bis zu vier Zielgeräte ausgegeben werden.
Darüber hinaus können auch Abweichungen für die X-, Y- und Z-Koordinaten der Kamera-Trackingdaten eingegeben werden, was eine schnelle und präzise Kalibrierung zwischen der echten Welt und dem virtuellen Raum ermöglicht.
Die FR7 unterstützt Produktionen mit mehreren Kameras im kleinen Team. Eine einzige RM-IP5000 Fernbedienung kann bis zu 100 FR7 Kameras (10 Gruppen mit 10 Kameras)1 steuern.
[1] FR7 [2] Videomischer [3] Switching-Hub [4] WLAN-Router [5] Videomonitor [6] RM-IP500 [7] Tablet [8] Videosignal [9] Fernbedienungssignal [10] Tally-Signal
Die mitgelieferte Fernbedienung0, die spezielle FR7 Web-App und RM-IP5001 können bis zu 100 Kameravoreinstellungen (Kamerarichtung, Zoom und Fokus) speichern. Die Voreinstellungen werden per Tastendruck aufgerufen.
Ab Ver. 3.0 ist es möglich, den Bereich Clear Image Zoom während der Wiedergabe von PTZ-Voreinstellungen zum Abrufen zu verwenden.
Ab Ver. 3.0 ist es während der Wiedergabe von PTZ-Einstellungen nicht nur möglich, die Geschwindigkeit, sondern auch die Bewegungszeit anzugeben.
Dadurch ist es einfacher, die PTZ-Bewegungen der Kamera mit Slidern, Kamerawagen, Totems zu koordinieren, was eine Vielzahl von Kameraarbeiten ermöglicht.