nahaufnahme des auges eines eisvogels

Objektivprofil | FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II

Petar Sabol

Das Fotografieren von Tieren ist eine Herausforderung. Man muss sich nah heranwagen, damit das Tier das Hauptelement des Bildes bildet und der Betrachter all die unglaublichen Details erkennen kann, die normalerweise verborgen bleiben. Geht man jedoch zu nah heran, riskiert man, das Tier zu verscheuchen.

Deshalb benutzen viele Makrofotografen Tele-Makroobjektive, deren Brennweite meist um die 105 mm liegt. Ein Tierfotograf ist jedoch der Meinung, dass Sony mit dem FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II die Spielregeln neu definiert hat.

mit tau benetzter schmetterling auf einer pflanze © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/6s @ f/13, ISO 200

„Es ist das perfekte Objektiv“, findet Petar Sabol, der regelmäßig Makroaufnahmen von Insekten, Vögeln und anderen Tieren macht. „Als Zoomobjektiv mit Makrofunktion unterscheidet sich das 70-200mm von Makroobjektiven mit Festbrennweite und bietet dem Fotografen bei unterschiedlichen Einsätzen eine hohe Flexibilität.“

libellenpaar auf einem stängel © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/13s @ f/13, ISO 250

„Das Großartige ist, dass man ein Objektiv hat, das für spontane Aufnahmen, Reisebilder und dergleichen geeignet ist. Gleichzeitig verfügt es aber auch über eine Halbmakro-Funktion“, sagt Petar. Und hat das Objektiv noch ein weiteres Ass im Ärmel. „Verwendet man es mit dem 2fach-Telekonverter, wird es zu einem 1:1-Makroobjektiv. Es rundet meine Ausrüstung perfekt ab.“

Seit Petar das Objektiv besitzt, hat es einen festen Platz in seiner Kameratasche gefunden. Er hat damit bereits eine Vielzahl kleinerer Motive fotografiert, darunter Klein- und Großlibellen, Schmetterlinge und sogar Eisvögel.

nahaufnahme des auges eines eisvogels © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/125s @ f/8.0, ISO 640

Petar erinnert sich, wie er kürzlich die Gelegenheit hatte, einen Eisvogel in seiner natürlichen Umgebung zu fotografieren – und wie sein Sony Objektiv dies möglich machte. „Ich habe aus einem Zeltversteck am Fluss heraus fotografiert, wo der Eisvogel gefressen hat“, erklärt er. „Etwa einen halben Meter vom Zelt entfernt befand sich ein Ast. Also wartete ich still und geduldig ab.“

detail eines eisvogelflügels © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/100s @ f/10, ISO 3200

Da das Objektiv an seiner Sony Alpha 7R V angebracht war, konnte Petar den geräuschlosen Auslöser nutzen und den Eisvogel direkt nach der Landung fotografieren, ohne dass die Kamera einen Laut von sich gab. Die Sony Alpha 7R V fokussierte das Objektiv so präzise, dass es jedes noch so kleine Detail und die Schönheit des Gefieders perfekt eingefangen hat.

federdetail am körper eines eisvogels © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/60s @ f/8.0, ISO 1000

„Es war ein tolles Gefühl, die Aufnahme so hinzubekommen, doch angesichts der Technologie, über die die Kameras und Objektive von Sony heute verfügen, war das auch keine Überraschung. Sie leisten fantastische Arbeit und machen solche Bilder überhaupt erst möglich.“

zwei schmetterlinge sitzen auf einem pflanzenstängel © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/15s @ f/16, ISO 200

So kann Petar unglaublich detaillierte Aufnahmen machen, ohne die Insekten zu verscheuchen, wobei der Arbeitsabstand dank des 70-200mmm f/4 und des 2fach-Telekonverters für 1:1-Bilder nur 96 cm beträgt. Diese Technologie, gepaart mit der Kunstfertigkeit, die sich Petar durch jahrelanges Fotografieren von Tieren und Pflanzen angeeignet hat, liefert beeindruckende Ergebnisse.

„Am frühen Morgen ist es immer einfacher, Insekten zu fotografieren, weil sie sich dann noch in einer Art Ruhezustand befinden. Sie schlafen noch – und das kann ich zu meinem Vorteil nutzen. Wenn die Sonne sie erwärmt, werden sie schnell aktiver. Man hat für solche Bilder also nur ein begrenztes Zeitfenster.“

libelle sitzt auf dem stängel einer gekringelten pflanze © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/5s @ f/10, ISO 250

Durch den von ihm bevorzugten Tele-Sichtwinkel kann Petar sich um sein Motiv herum bewegen und den perfekten Hintergrund finden, während die Morgensonne auf das Gras und die Blätter trifft. „Das Objektiv erzeugt ein wunderschönes Bokeh, wodurch sich das Motiv im Bild abhebt“, erklärt Petar. Die schönen, verschwommenen Hintergründe sind zu einem festen Bestandteil von Petars Makroaufnahmen-Portfolio geworden.

Wenn er sich seinem Motiv weiter nähern möchte, aktiviert er mit der benutzerdefinierten Taste am Objektiv den APS-C-Modus der Alpha 7R V. „Obwohl die 7R V eine Auflösung von 60 Millionen Pixeln hat und ich die Bilder nachträglich zuschneiden kann, ist es manchmal einfacher, sich das Ergebnis direkt durch den Sucher anzusehen. Mit dem APS-C-Modus kann ich den Bildausschnitt mit der Kamera auswählen und trotzdem Bilder mit 26,1 Millionen Pixeln erzeugen.“

schmetterling sonnt sich in der morgensonne © Petar Sabol | Sony α7R V + FE 70-200mm f/4 Macro G OSS II | 1/25s @ f/10, ISO 100

„Ich möchte die Schönheit der Natur zeigen. Je mehr Aufmerksamkeit wir ihr schenken, desto mehr werden wir sie erhalten und schützen wollen. Das ist die wichtigste Botschaft“, erklärt Petar – und die Technologie des 70-200mm f/4 Macro G OSS II und der Alpha 7R V ermöglicht es ihm, die Bilder zu erhalten, die er wirklich will.

„Das Objektiv macht einfach Spaß. Natürlich bin ich beeindruckt von seiner Leistung, doch es bereitet mir auch richtig Freude, denn ich entdecke immer wieder neue Details an meinen Motiven, die mich begeistern“, meint er abschließend.

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Petar Sabol | Croatia

„Ich versuche immer, Ich versuche immer, noch bessere Fotos zu machen, egal wie viel Zeit und Mühe ich investieren muss, egal, wie viel Zeit und Mühe ich investieren muss.“

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