weites wüstenpanorama in marokko

Von der Sahara zu Straßenlandschaften

Stijn Dijkstra

Mein Name ist Stijn Dijkstra, und als Fotograf und Filmemacher genieße ich es, fremde Kulturen rund um den Globus zu erkunden. Meine Arbeit konzentriert sich darauf, ungeschönte, ungefilterte Momente an einigen der entlegensten und am wenigsten besuchten Reiseziele der Welt festzuhalten, wo die Traditionen von der Zeit unberührt geblieben sind.

Für mein jüngstes Projekt machte ich mich auf den Weg nach Marokko, wo ich in die Lebensweise der Nomaden eintauchte. Bei Wanderungen durch die Weiten an der Seite einheimischer Nomaden wollte ich ihre traditionelle Lebensweise und ihre tiefe Verbindung zum Land dokumentieren – genau, wie sie schon seit Generationen besteht. Jenseits der Wüste erkundete ich die lebendige Stadt Fès, wo ich die dynamische Energie der Menschen und die besondere Atmosphäre dieser jahrhundertealten Stadt aufsaugen konnte.

mann hält eine sony a7cm2 mit sel16f18g © Stijn Dijkstra

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Wahl der Ausrüstung ist für mich das Gleichgewicht zwischen leichtem Design und Leistung in Profiqualität. Und genau das fand ich im FE 16mm f/1.8 G. Bei einer dreitägigen Wanderung durch den Sand zählte jedes Gramm Gewicht. Als wir schließlich unser Ziel inmitten unendlicher Sanddünen erreichten, zeigte sich der unschätzbare Wert dieses Ultraweitwinkelobjektivs, mit dem ich die ganze Weite und Schönheit der Landschaft einfangen konnte.

furchen im sand der sahara © Stijn Dijkstra | Sony α7 IV + FE 16mm f/1.8 G | 1/160s @ f/7.1, ISO 100

Die schnelle Blendenöffnung von f/1.8 garantierte selbst bei den schwierigen Lichtverhältnissen der Wüstennächte eine ausgezeichnete Leistung, sodass ich die stille Schönheit des unendlichen Sternenhimmels einfangen konnte. Als ich am behaglichen Lagerfeuer saß, umgeben vom sanften Schein flackernder Flammen und dem leisen Flüstern des Wüstenwinds, erweckte das Objektiv die Szene mühelos zum Leben. Von den warmen, goldenen Reflexen des Feuers bis hin zu den tiefen, satten Blautönen des Nachthimmels – jedes Detail wurde mit atemberaubender Schärfe wiedergegeben, was diese stillen Moment in der Sahara zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.

gruppe von männern sitzt nachts um ein lagerfeuer © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 0.5s @ f/1.8, ISO 160

Bei einem Objektit mit einem so breiten Sichtfeld hatte ich gewisse Verzerrungen erwartet, aber sie waren kaum wahrnehmbar, vor allem an den Bildrändern. Darüber hinaus besitzt das Objektiv einen wahnsinnigen Nahfokus – gerade einmal 15 cm! Damit gelangen mir einige interessante Kompositionen, selbst bei einer Blende von f/10.

im saharasand wachsende trockenpflanze © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 1/250s @ f/10, ISO 64

Ich wollte ein paar Porträts der Guides schießen, mit denen ich unterwegs war. Normalerweise würde ich für solche Aufnahmen zu meinem FE 24-70mm f/2.8 GM II greifen, aber mich interessierte, was mit einem Ultraweitwinkelobjektiv entsteht. Obwohl ich dem Motiv sehr nahe war, wirkt die Aufnahme sehr „natürlich“. Und dank der große Blendenöffnung konnte ich den Hintergrund unscharf stellen.

porträt eines nomaden in der wüste © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 1/250s @ f/3.2, ISO 100

Nachdem ich die Wüste hinter mir gelassen hatte, reiste ich nach Fès, eine der ältesten und kulturell reichsten Städte Marokkos. Dort lernte ich, die kompakte Größe der Alpha 7C II und des 16-mm-Objektivs zu schätzen – ich spürte kaum, dass ich eine Kamera bei mir trug, geschweige denn eine, mit der sich derart hochwertige Bilder machen lassen.

Trotz der engen Gassen gelang es mir, die quirlige Atmosphäre der Stadt mit ihren farbenfroh gestalteten Fassaden und der prächtigen Architektur einzufangen.

bunte fassadenkunst in einer engen gasse © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 1/200s @ f/7.1, ISO 100

Auch die lokale Tierwelt erwies sich als äußerst fotogen!

katze posiert für ein foto in der sonne © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 1/4000s @ f/3.5, ISO 250

Auf meinen Streifzügen kam ich an einem alten, wunderschönen Eingang zu einer Moschee vorbei, dessen bezaubernde Farben und filigrane Muster Geschichten vergangener Generationen erzählten. Mit dem Weitwinkelobjektiv konnte ich das gesamte Motiv einfangen, ohne in der engen Gasse allzu weit zurückweichen zu müssen.

filigranes detail am eingang einer moschee © Stijn Dijkstra | Sony α7C II + FE 16mm f/1.8 G | 1/500s @ f/3.5, ISO 500

Seit ich auf Objektive von Sony umgestiegen bin, glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass ich je wieder mit den vorherigen Modellen arbeiten könnte. Ich schätze Ihre Verarbeitungsqualität sehr. Sie liegen wunderbar solide in der Hand, und alle beweglichen Teile funktionieren reibungslos. Die Objektive von Sony haben meinen Workflow deutlich vereinfacht, besonders wenn ich in lebhaften oder veränderlichen Umgebungen arbeite. Auf ihre Leistung bei schwachem Licht kann ich mich wirklich verlassen, und ich kann darauf vertrauen, Momente einzufangen, die mir sonst vielleicht entgangen wären. Insgesamt verleihen die Objektive von Sony meiner Arbeit eine Klarheit und Vielseitigkeit, die es mir ermöglicht, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen kann, ohne von mich von der Ausrüstung einschränken zu lassen.

Auf Reisen verwende ich üblicherweise das FE 24-70mm f/2.8 GM II. Seit jeher begeistert mich die Vielseitigkeit des Zooms und ich finde die Qualität überragend. Als ich allerdings nur das 16-mm-Objektiv verwendete, gefiel es mir, dass ich mich physisch bewegen musste, um die Aufnahme zu komponieren, anstatt einfach still zu stehen und den Zoom zu benutzen. Dadurch war ich natürlich näher am Geschehen, und ich muss zugeben, dass mir dieser Ablauf und die neue Herangehensweise, die er in meine Arbeit gebracht hat, sehr gut gefallen haben.

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