aissa aitichou mit seiner dony fx2 kamera

Filmischer Fluss mit der Sony FX2

Aissa Aitichou

Mein Name ist Aissa Aitichou. Ich bin Filmemacher und Regisseur mit sieben Jahren Erfahrung in Werbe-, Automobil- und Reiseprojekten. Meine Arbeit konzentriert sich auf starke Bilder, Bewegung und verständliches Storytelling. Für mein neuestes Projekt mit der Sony FX2 wollte ich testen, wie sich eine Vollformat-Kinokamera unter realen Bedingungen verhält – handgeführt, mit Gimbals und in dynamischen Setups. Und ich wollte professionelle Ergebnisse erzielen. Ich habe die Kamera in verschiedenen Umgebungen eingesetzt und unterschiedliche Techniken ausprobiert, um eine filmische Erzählung zu schaffen, die Creators dazu inspiriert, ihre Arbeit auf ein neues Niveau zu bringen.

© Aissa Aitichou

Das Konzept bestand darin, echte, fließende Bewegungen auf filmische Weise einzufangen und handgeführte Aufnahmen, Gimbal-Arbeiten und Standbilder miteinander zu vermischen. Ich wollte sehen, wie die FX2 mit dynamischen Szenen, variativen Lichtverhältnissen und Perspektiven umgeht, um Bilder zu erzeugen, die sich lebendig und ausgefeilt anfühlen. Ich wollte Creators damit beweisen, dass professionelle Ergebnisse auch außerhalb des Studios möglich sind. Um meine Instagram-Ästhetik in ein produktionsaufwendiges Projekt zu übersetzen, mussten wir mehr Gebrauch von dynamischem Framing, bewegungszentriertem Storytelling und Übereinstimmungsschnitten machen und gleichzeitig die präzise Kontrolle über Licht und Farbe behalten. Der Vollformatsensor und der reaktionsschnelle Autofokus der FX2 haben mir geholfen, meinen ikonischen Stil zu reproduzieren und ihm zusätzliche filmische Tiefe zu verleihen.

mann filmt eine tänzerin bei hoher geschwindigkeit © Aissa Aitichou

Die Umgebung hat meine kreativen Entscheidungen geprägt. In Innenräumen habe ich Weitwinkel und Nahaufnahmen für Intimität verwendet; in der Stadt, bei Sonnenuntergang, betonte ich die Atmosphäre und das wechselnde Licht; auf Reisen experimentierte ich mit einzigartigen Perspektiven. Übereinstimmungsschnitte und Tempo wurden von jedem Ort individuell vorgegeben, um es dem Betrachter einfacher zu machen, in die Geschichte einzutauchen.

mann macht eine aufnahme mit seiner sony fx2 kamera © Aissa Aitichou

Die Geschichte entwickelte sich auf natürliche Weise. Die Aufnahmen der Tänzer wurden im Voraus geplant, während die Reiseaufnahmen von der Energie jedes Ortes beeinflusst wurden. Aufnahmen in der Stadt waren meist spontan, mit Ausnahme von vorgeplanten Zeitrafferaufnahmen. Mit dem elektronischen Sucher der FX2 konnte ich die Aufnahmen in Echtzeit anpassen und von der Umgebung prägen lassen. Die Kamera passte sich meinem Bewegungsstil und meinen schnellen Übergängen an und gewährleistete ein konsistentes filmisches Bild in Videos und Fotos gleichermaßen. Dank ihrer Flexibilität konnte ich zwischen handgeführten, geriggten und statischen Aufnahmen wechseln, ohne die visuelle Identität und Konsistenz zu verlieren. Bei Aufnahmen in Cine EI habe ich den Dynamikumfang priorisiert und gleichzeitig die Details in Lichtern und Schatten bei gemischter Beleuchtung bewahrt. Dieser Ansatz ermöglichte eine konsistente Belichtung und gab mir mehr Flexibilität in der Postproduktion.

mann filmt eine auf einem stativ montierte kamera der sony cinema line © Aissa Aitichou

Dank der kompakten Form der FX2 konnte ich auf engstem Raum fotografieren und schnell zwischen den Winkeln wechseln. Auf diese Weise konnte ich fließende Bewegungen einfangen, die mit größeren Rigs nur schwierig zu erfassen wären. Ich habe das FE 24-70 mm f/2.8 GM II für Flexibilität und das FE 16 mm f/1.8 G für weitläufige Aufnahmen verwendet. Diese Objektive ermöglichten es, ein Gleichgewicht zwischen Maßstab und Intimität zu schaffen und eine einheitliche Bildsprache beizubehalten. Das Fotografieren in S-Log3 bot mir eine zuverlässige Grundlage für die Farbkorrektur. Die Farbwissenschaft von Sony sorgte für natürliche Hauttöne und Glanzlichter, sodass die Stimmung und das Gleichgewicht in der Postproduktion leicht verfeinert werden konnten.

© Aissa Aitichou

Zu den wichtigsten Szenen gehören die Tänzersequenz, in der der AF der FX2 schnelle Bewegungen verfolgte, und Stadtaufnahmen bei Sonnenuntergang, die den Umgang der Kamera mit wechselnden Licht- und Farbverhältnissen zeigen. Ich möchte, dass die Betrachter voll und ganz in jede Szene eintauchen können und die Energie, das Licht und die Bewegung so erleben, als wären sie vor Ort, um auf diese Weise zu zeigen, wie filmisches Storytelling das Publikum mit den Bildern verbindet. Wenn ich Creators einen Rat geben wollte, wäre es, Log-Shooting für maximale Flexibilität in der Postproduktion zu verwenden. Seid kreativ, fokussiert euch auf Bewegung und Framing und verwendet Übereinstimmungsschnitte und dynamische Setups, um eure Geschichte visuell ansprechend zu machen. Bringt technische Kontrolle mit kreativer Experimentierfreudigkeit in Einklang, um einen einzigartigen Stil zu entwickeln.

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Aissa Aitichou

Aissa Aitichou | France

Aissa Aitichou ist Filmemacher und Regisseur und arbeitet an Werbe-, Automobil- und Reiseprojekten. Seine Arbeit konzentriert sich auf starke Bilder, Bewegung und verständliches Storytelling.

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