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12 Apr., 2022

Gekürt: Die besten Fotografinnen und Fotografen der Sony World Photography Awards 2022

Der australische Fotograf Adam Ferguson wurde in diesem Jahr für seine Schwarzweiß-Serie „Migrantes“ mit Selbstporträts von Migrantinnen und Migranten in Mexiko mit dem begehrten Titel „Photographer of the Year“ ausgezeichnet.

Wien. Die World Photography Organisation freut sich, heute die Gesamtsieger/-innen der prestigeträchtigen Sony World Photography Awards 2022 vorstellen zu können. Der Titel „Photographer of the Year“, das damit verbundene Preisgeld von 25.000 US-Dollar und eine digitale Fotoausrüstung von Sony gehen an den renommierten Fotografen Adam Ferguson (Australien). Ebenfalls bekannt gegeben werden die zehn Kategoriegewinner/-innen und die Zweit- und Drittplatzierten im Profi-Wettbewerb sowie die Gesamtsieger/-innen im offenen Studenten- und Jugendwettbewerb.

Die Gewinner/-innen werden in einem Video vorgestellt und gewürdigt, das Interviews und Reaktionen der Fotografen umfasst. Es ist unter worldphoto.org/ceremony-2022 verfügbar.

Die Ausstellung zu den Sony World Photography Awards 2022 findet vom 13. April bis 2. Mai 2022 im Somerset House in London statt. Dort werden mehr als 300 Fotodrucke sowie Hunderte weiterer, digitalisierter Bilder der prämierten und vorausgewählten Fotografinnen und Fotografen zu sehen sein. Zudem werden auch Arbeiten von Edward Burtynsky präsentiert, der mit dem diesjährigen Preis für herausragende Leistungen für die Fotografie ausgezeichnet wurde.

Eine Auswahl der besten Bilder der Sony World Photography Awards 2022 wird zudem in diesem Jahr auch wieder in Berlin im Willy-Brandt-Haus vom 21. Oktober 2022 bis 15. Januar 2023 zu sehen sein.

 

Photographer of the Year

„Migrantes“ ist eine Schwarzweiß-Serie mit Selbstporträts von Migrantinnen und Migranten in Mexiko, die darauf warten, die Grenze zu den Vereinigten Staaten zu überqueren. Adam Ferguson bereitete jedes Bild vor, indem er eine Mittelformatkamera auf einem Stativ mit Fernbedienung montierte. Dann zog er sich zurück, um seinen Protagonistinnen und Protagonisten die Möglichkeit zu geben, den Moment der Aufnahme selbst zu bestimmen und so an der Dokumentation ihrer Lebenssituation mitzuwirken.

Im Februar 2021, nach dem Präsidentenwechsel in den USA, strömten Scharen von Migrantinnen und Migranten aus Mittel- und Südamerika an die US-mexikanische Grenze. In den Medien kursierten Bilder von Menschen, die im Blitzlichtgewitter der Fotografen ihre Habseligkeiten schleppten oder sich an Angehörige klammerten. Ferguson wusste die Bedeutung dieser fotojournalistischen Arbeiten zu schätzen, stellte aber zugleich einen bemerkenswerten Mangel an Fotos von der mexikanischen Seite der Grenze fest, insbesondere solchen, die den Migrantinnen und Migranten ein gewisses Mass an Handlungsfreiheit einräumten.

Vor diesem Hintergrund schlug Ferguson seinem Redakteur bei der New York Times ein eigenes Projekt vor und erhielt den Auftrag, im April und Mai 2021 für elf Tage nach Juarez und Reynosa zu reisen. Bei seiner Herangehensweise an das Vorhaben ließ er sich von Adam Broombergs und Oliver Chanarins Projekt „Ghetto“ inspirieren – einer visuellen Reise durch zwölf moderne Ghettos, darunter dem psychiatrischen Krankenhaus Rene Vallejo in Kuba, in dem das ehemalige Künstlerduo den Patientinnen und Patienten den Auslöser in die Hand gab.

Begleitet von den mexikanischen Journalisten Ernesto Rodríguez, Silvia Cruz, Noe Gea Medina und Laura Monica Cruz Flores, sprach Ferguson Migrantinnen und Migranten in grenznahen Unterkünften an, zeichnete ihre oftmals erschütternden Geschichten auf und machte sich gemeinsam mit ihnen daran, ihr jeweiliges Bild in einer entspannten Atmosphäre zu inszenieren und aufzunehmen, in der sie sich weniger befangen fühlen würden. Ferguson entschied sich für einen Schwarzweißfilm, um das Gewirr an Hintergrundfarben auszulöschen und das Bild auf seinen emotionalen Wert zu reduzieren. So entstand eine Serie, die ein ergreifendes Porträt von Menschen zeichnet, für die auf der Suche nach einem besseren Leben die Zeit stehengeblieben ist.

Mike Trow, Jury-Vorsitzender für den Profi-Wettbewerb 2022, sagte zu Fergusons preisgekröntem Projekt: „Was Adam Ferguson an der Grenze zwischen den USA und Mexiko mit Migranten und Migrantenfamilien realisiert hat, ist zutiefst einfühlsam und bewegend. Diese Porträts zeigen eindrucksvoll, wie ein moralisches Anliegen und Respekt dazu beitragen können, Manipulationen und Verletzungen der Privatsphäre zu vermeiden, wie sie der Fotografie oft vorgeworfen werden. Adam Ferguson hat den Porträtierten den Auslöser in die Hand gegeben – und damit die Entscheidung darüber, wie sie wahrgenommen werden möchten. Diese Fotografien sind schön, bedeutsam und menschlich. Es gab noch andere Projekte, die uns Juroren stark beeindruckt haben, doch Fergusons Serie stach heraus, weil sie so beredt und warmherzig von Menschen erzählt, die es schwer haben und die sich trotzdem ihre Würde und Liebe bewahren – unabhängig davon, wo sie sich befinden und wie begütert sie sind.“

Adam Ferguson erklärte zu seinem Sieg: „Bei dieser Fotoserie wollte ich versuchen, durch die Zusammenarbeit mit den Migrantinnen und Migranten Bilder zu erzielen, die eher Empathie als Sympathie wecken. Indem ich die Kontrolle über die Aufnahme abgab und jedem Migranten ermöglichte, den Bildfindungsprozess selbst mitzubestimmen, hoffte ich, das Narrativ von der Ausgrenzung zu unterlaufen und eine Geschichte zu erzählen, die menschlicher, nachvollziehbarer und ehrlicher ist. Ich bin den mutigen und zähen Menschen dankbar, die sich bereit erklärt haben, mit mir zu arbeiten, und nehme diesen Preis auch in ihrem Namen entgegen. Der Photographer of the Year-Award verleiht dieser Dokumentation ein neues Leben. Er ermöglicht es einem neuen Publikum, die wichtigen Geschichten der Menschen kennenzulernen, die diese mir mitgeteilt haben.“

Die Sieger/-innen in den Profi-Kategorien
Die Sieger/-innen im Profi-Wettbewerb wurden von einer Fachjury für ihre herausragenden, fünf bis zehn Bilder umfassenden Serien ausgezeichnet. Das Spektrum reichte dabei von Dokumentationen zu politischen Krisen und Klimathemen über persönliche Betrachtungen zu Familie und Verlust bis hin zu kreativen Stillleben und Naturaufnahmen.

Alle Kategoriesieger/-innen erhalten eine digitale Fotoausrüstung von Sony. Die diesjährigen Gewinner/-innen sind:

Architektur & Design
Gewinner: Domagoj Burilović (Kroatien) für seine Serie Dorf
Finalisten: 2. Platz Javier Arcenillas (Spanien); 3. Platz Yun Chi Chen (Taiwan)

Kreativ
Gewinner: Alnis Stakle (Lettland) für seine Serie Mellow Apocalypse (Sanfte Apokalypse)
Finalist/-innen: 2. Platz Raphael Neal (UK); 3. Platz Sarah Grethe (Deutschland)

Dokumentarische Projekte
Gewinner: Jan Grarup (Dänemark) für seine Serie The Children of the Financial Collapse in Venezuela (Die Kinder des Finanzkollapses in Venezuela)
Finalisten: 2. Platz Fabian Ritter (Deutschland); 3. Platz Win McNamee (USA)

Umwelt
Gewinner: Shunta Kimura (Japan) für seine Serie Living in the Transition (Leben im Umbruch)
Finalisten: 2. Platz Gideon Mendel (Südafrika); 3. Platz Giacomo d’Orlando (Italien)

Landschaft
Gewinner: Lorenzo Poli (Italien) für seine Serie Life on Earth (Leben auf der Erde)
Finalisten: 2. Platz Andrius Repšys (Litauen); 3. Platz Gareth Iwan Jones (UK)

Portfolio
Gewinner: Hugh Fox (UK) für seinen Beitrag Portfolio
Finalist/-innen: 2. Platz Julian Anderson (UK); 3. Platz Anna Neubauer (Österreich)

Porträt
Gewinner: Adam Ferguson (Australien) für seine Serie Migrantes
Finalisten: 2. Platz George Tatakis (Griechenland); 3. Platz Brent Stirton (Südafrika)

Sport
Gewinner: Ricardo Teles (Brasilien) für seine Serie Kuarup
Finalisten: 2. Platz Adam Petty (Australien); 3. Platz Roman Vondrouš (Tschechische Republik)

Stillleben
Gewinner: Haruna Ogata (Japan) & Jean-Etienne Portail (Frankreich) für ihre Serie Constellation (Konstellation)
Finalisten: 2. Platz Cletus Nelson Nwadike (Schweden); 3. Platz Alessandro Gandolfi (Italien)

Natur und wilde Tiere:
Gewinner: Milan Radisics (Ungarn) für seine Serie The Fox’s Tale (Die Geschichte des Fuchses)
Finalisten: 2. Platz Federico Borella (Italien); 3. Platz Oana Baković (Rumänien)

Um mehr über die Projekte der diesjährigen Gewinner/-innen und Finalist/-innen zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Online-Gewinner-Galerien oder laden Sie den Fotoband zu den Sony World Photography Awards 2022 herunter.

 

Open Photographer of the Year

Der offene Wettbewerb zelebriert die Macht starker Einzelbilder. Die prämierten Arbeiten zeichnen sich durch eine bemerkenswerte visuelle Erzählweise aus, die mit großem technischem Können einhergeht. Aus den zehn Sieger/-innen in den offenen Kategorien wurde Scott Wilson (UK) zum „Open Photographer of the Year 2022“ gekürt. Er erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 US-Dollar sowie eine digitale Fotoausrüstung von Sony und kann sich weltweiter Beachtung sicher sein.

Wilson erhält den Titel für sein eindrucksvolles Bild „Anger Management“ (Aggressionsbewältigung), das er in der Kategorie Natur und wilde Tiere eingereicht hatte. Das Schwarzweißfoto, aufgenommen im Nordwesten Colorados, zeigt einen wilden, schmutzbedeckten Mustang, der eine Staubwolke aufwirbelt. Das Bild entstand, kurz nachdem der Hengst in ein Schlammloch gesprungen war – um sich vor sommerlichen Insekten zu schützen – und als er gerade auf den Boden stampfte, um Konkurrenten wissen zu lassen, dass er bereit war, um seinen Platz an einer nahegelegenen Wasserstelle zu kämpfen.

Scott Wilson zu seinem Sieg: „Es ist eine große Ehre für mich, mit „Anger Management“ bei den Sony World Photography Awards 2022 den Titel Open Photographer of the Year gewonnen zu haben. Das Verhalten von Mustangs in freier Wildbahn zu beobachten bedeutet, Natur in all ihrer Ursprünglichkeit und Wildheit zu erleben. Die Spannung, die das Bild vermittelt, steht symbolisch für die Bedrohungen, denen Wildpferde im amerikanischen Westen ausgesetzt sind, wo diese wunderbaren Tiere in Rekordzahlen zusammengetrieben und eingefangen werden. Ende 2022 wird es mehr Wildpferde in Gefangenschaft geben als solche, die in freier Natur leben.“

 

Student Photographer of the Year

Ezra Böhm (Niederlande) von der „Nederlandse Academie voor Beeldcreatie“ wurde zum „Student Photographer of the Year 2022“ gekürt und gewinnt eine Fotoausrüstung von Sony im Wert von 30.000 Euro für seine Akademie. Böhm wird für seine Serie „The Identity of Holland“ (Die Identität Hollands) ausgezeichnet, die er zu der Themenstellung „Connections“ (Verbindungen) angefertigt hatte. Die Studentinnen und Studenten sollten in ihren Arbeiten zeigen, wie sie selbst oder andere mit der Welt interagieren. Für die Serie, die ihm den Sieg einbrachte, hatte Böhm die Mitglieder eng verwobener Gemeinschaften in den Niederlanden fotografiert, die eine traditionelle Lebensweise beibehalten haben. Dabei stellte er ihre außerordentlich detailreichen Trachten und ihre Beziehung zur niederländischen Kulturgeschichte in den Mittelpunkt.

Zu seinem Sieg sagte Böhm: „Ich sehe diesen Preis als Bestätigung dafür, wie wichtig es ist, das Unerwartete zu fotografieren und Geschichten zu erzählen, die vom Herzen kommen. Wenn man seinen Ambitionen folgt, gewinnt alles, was man tut, an Bedeutung und vermutlich auch an Erfolg.“

 

Youth Photographer of the Year

Tri Nguyen (Vietnam, 18 Jahre) wurde mit seiner Arbeit „Under The Moonlight“ aus sechs Kategoriesieger/-innen ausgewählt und zum „Youth Photographer of the Year 2022“ gekürt. Das Foto zeigt einen jungen Mann in einer schäbigen Kulisse, der sich von künstlichem Mondlicht bescheinen lässt. Das Licht steht symbolisch dafür, im Rampenlicht zu stehen, und versinnbildlicht die Sehnsucht des jungen Manns, seine Schwächen zu akzeptieren. Das Bild gehört zu einer Serie, in der es um Selbstreflexion geht und um den Wunsch, aus Mustern auszubrechen und die eigenen Unvollkommenheiten selbstbewusst anzunehmen.

Tri Nguyen gewinnt eine digitale Fotoausrüstung von Sony und kann sich auf weltweite Beachtung freuen. Zu seinem Sieg sagte er: „Als angehender und hochmotivierter Fotograf bin ich ungemein froh und stolz, zum Youth Photographer of the Year 2022 gewählt worden zu sein. Ich nehme den Preis dankbar entgegen und werde das Momentum nutzen, um meine fotografische Arbeit weiter voranzubringen.“

 

Herausragende Leistungen für die Fotografie

Der diesjährige Preis für herausragende Leistungen für die Fotografie ging an den renommierten kanadischen Fotografen Edward Burtynsky. Burtynsky gilt als einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Fotografen weltweit und ist vor allem für seine großformatigen Bilder von Industrielandschaften und der Umweltkrise im Allgemeinen bekannt. In eindrucksvollen Darstellungen riesiger, vom Menschen veränderter Landschaften zeigt Burtynsky das ungeheure Ausmass der Infrastrukturen und legt die Zerstörungen offen, die der Kapitalismus und Konsum immer weiter vorantreiben. Ansichten vernarbter Gebirgsketten, ausgetrockneter Gewässer und ausufernder Städte werden zu malerischen Abstraktionen aus Farben und Formen verdichtet.

Bei der Ausstellung zu den Sony World Photography Awards 2022 werden mehr als ein Dutzend dieser großformatigen Fotografien zu sehen sein. Die Auswahl wurde vom Fotografen selbst getroffen und wirft ein Schlaglicht auf wichtige Werkgruppen aus seiner 40-jährigen Karriere, darunter „Anthropocene“ (2018), „Salt Pans“ (2016), „Water“ (2013), „Oil“ (2009) und „Railcuts“ (1985). Darüber hinaus werden – erstmals in Großbritannien – Bilder aus Burtynskys kommender Serie „Africa“ (2022) präsentiert, die sowohl die natürliche afrikanische Landschaft als auch Gebiete zeigen, die durch den Abbau von Ressourcen verändert wurden.

 

Ausstellung zu den Sony World Photography Awards 2022

Die Ausstellung zu den Sony World Photography Awards 2022 findet vom 13. April bis 2. Mai 2022 im Somerset House in London statt. Neben den Arbeiten der diesjährigen Gesamtsieger/-innen und Kategoriegewinner/-innen umfasst sie auch Solo-Schauen von Pablo Albarenga (Uruguay), Photographer of the Year 2020, und Craig Easton (UK), Photographer of the Year 2021.

Pablo Albarenga zeigt eine Auswahl von Fotos aus seiner preisgekrönten Serie „Seeds of Resistance“ (Samen des Widerstands), in der er Bilder von Landschaften und Regionen, die durch den Bergbau und die Agrarindustrie gefährdet sind, mit Porträts von Aktivisten kombiniert, die für deren Erhalt kämpfen. Außerdem präsentiert Greg Easton ein Dutzend Schwarzweißporträts aus seiner Serie „Bank Top“, die den Bewohnern des Stadtviertels Bank Top in Blackburn gewidmet ist. Das Projekt untersucht die Darstellungen und Fehldarstellungen lokaler Gemeinschaften in Nordengland und beleuchtet die Geschichten und Erfahrungen der Einwohner in Fotos sowie begleitenden Texten des Autors und Dozenten Abdul Aziz Hafiz, der an dem Projekt mitgewirkt hat.

Die virtuelle Ausstellung zu den Sony World Photography Awards 2022 ist hier zu sehen: www.worldphoto.org/virtualexhibition2022

 

Professioneller Wettbewerb 2022 – Finalist/-innen und Shortlist

Architektur & Design:
Finalisten:
Javier Arcenillas, Spanien; Yun Chi Chen, Taiwan; Domagoj Burilović, Kroatien
Shortlist:
Jason Au, Hongkong; Serena Dzenis, Australien; Khalid Najib, Palästina; Rene Cassio Scholz, Deutschland; Mark Henley, UK

Kreativ:
Finalist/-innen:
Raphaël Neal, UK; Alnis Stakle, Lettland; Sarah Grethe, Deutschland
Shortlist:
Ioana Moldovan, Rumänien; Peter Franck, Deutschland; Hugh Kinsella Cunningham, UK; Julia Ovchinnikova, Russische Föderation; Marius Ionut Scarlat, Rumänien; Alejandra Aragón, Mexiko

Dokumentarische Projekte:
Finalisten:
Jan Grarup, Dänemark; Fabian Ritter, Deutschland; Win McNamee, USA
Shortlist:
Alejandro Cegarra, Venezuela; Havard Bjelland, Norwegen; Kyaw Zay Yar Lin, Myanmar; Andrea Bettancini, Italien; Moses Omeogo, Deutschland

Umwelt:
Finalisten:
Shunta Kimura, Japan; Giacomo d’Orlando, Italien; Gideon Mendel, Südafrika
Shortlist:
Lieven Engelen, Belgien; Mehdi Mohebi Puor, Iran; J Henry Fair, USA; Kikoh Matsuura & Kazuki Ide, Japan

Landschaft:
Finalisten:
Andrius Repšys, Litauen; Gareth Iwan Jones, UK; Lorenzo Poli, Italien
Shortlist:
Martin Broen, USA; Mihails Ignats, Lettland; Jonas Daley, Festlandchina; Manuel Enrique González Carmona, Spanien; Majid Hojjati, Iran; Milan Radisics, Ungarn

Portfolio:
Finalist/-innen:
Anna Neubauer, Österreich; Julian Anderson, UK; Hugh Fox, UK
Shortlist:
Luca Locatelli, Italien; Sara Goli, Iran; Adrees Latif, USA; Mikołaj Marczuk, Polen; Marlena Waldthausen, Deutschland

Porträt:
Finalisten:
George Tatakis, Griechenland; Adam Ferguson, Australien; Brent Stirton, Südafrika
Shortlist:
Vladimir Frumin, Russische Föderation; Joan-Ramon Manchado, Spanien; Phillip Walter Wellman, USA; Areshina Nadezhda, Russische Föderation

Sport:
Finalisten:
Roman Vondrouš, Tschechische Republik; Adam Pretty, Australien; Ricardo Teles, Brasilien
Shortlist:
André Pitome Ávila, Brasilien; Bradley Kanaris, Australien; Jesús Arvizu, Mexiko; Pan Liao, Festlandchina; Luis Tato, Spanien

Stillleben:
Finalisten:
Cletus Nelson Nwadike, Schweden; Haruna Ogata (Japan) & Jean-Etienne Portail (Frankreich); Alessandro Gandolfi, Italien
Shortlist:
Bence Kalmar, Ungarn; Céline Pannetier, Frankreich; Graziella Cerveira Nunes, Brasilien; Ichio Usui, Japan; Reinis Hofmanis, Lettland

Natur und wilde Tiere:
Finalist/-innen:
Milan Radisics, Ungarn; Oana Baković, Rumänien; Federico Borella, Italien
Shortlist:
Paola Lai, Italien; Arun Kuppuswamy Mohanraj, UK; Debora Lombardi, Italien; Graeme Purdy, UK; Amin Mezian, Spanien

 

Offener Wettbewerb 2022 – Kategoriesieger/-innen und Shortlist

Architektur:
Kategoriesieger:
Anthony Chan, Hongkong
Shortlist:
Bryan Field, UK; Francesca Sciambarruto, Italien; Gerhard Hucke, Deutschland; Giulio Casti, Italien; Günter Kleber, Deutschland; Junming Chen, Festlandchina; Khanh Le Viet, Vietnam; Klaudia Chwastek, Polen; Klaus Lenzen, Deutschland; Marcus Ek, Norwegen; Muhammad Najib Bin Abdul Rahman, Singapur; Ute-Christa Scherhag, Deutschland; Wonyoung Choi, Republik Korea; Zeynep emirhan, Türkei

Kreativ:
Kategoriesiegerin:
Isabel Salmon, UK
Shortlist:
Abbas Valadi, Iran; Caleb Nii Odartey Aryee, Ghana; Clair Robins, UK; Gemma Pepper, UK; Hanna Lisava, Deutschland; Jacek Orzeł, Polen; Pierre Portolano, Frankreich; Ryan Rogers, USA; Sawamaru Pokiru, Japan; Shabnam Maleki, Iran; Valentina Cipriany, Venezuela; Vanessa Fairfax-Woods & Henry Woide, UK

Landschaft:
Kategoriesieger:
Vicente Ansola, Spanien
Shortlist:
Anargyros Dekavallas, Griechenland; Cigdem Ayyildiz, Türkei; Fernando Famiani, Italien; Hal Gage, USA; Julien Visse, Frankreich; Luis Manuel Vilariño Lopez, Spanien; Manuel Schmidt, Deutschland; Marko From, Finnland; Martin Morávek, Tschechische Republik; Muzaffer Murat İlhan, Türkei; Olivier Vauguin, Frankreich; Peter Leyer, Ungarn; Stuart Chape, Australien; Tim Hodges, UK

Lifestyle:
Kategoriesieger:
Utsab Ahamed Akash, Bangladesch
Shortlist:
Catherine Falls, UK; Daniela Jaime Díaz, Kolumbien; Davide Agostini, Italien; Haikun Liang, Festlandchina; Hend Wahdan, Ägypten; Ivo Kiapes, Slowakei; Kantaya New, Singapur; Kishor Shrestha, Nepal; Marina Lattanzi, Argentinien; Osman Maasoglu, Türkei; Roni Süslü, Türkei; Txema Lacunza Nasterra, Spanien

Bewegung: 
Kategoriesieger:
Raido Nurk, Estland
Shortlist:
Caroline Kearsley, UK; Chin Leong Teo, Singapur; Christine Abel, USA; Hiroki Nose, Japan; Isabela Eseverri, Venezuela; Izabela Lyson, Polen; Joachim Kiner, Deutschland; Oscar Seguel, Chile; Samiran Chakraborty, Bangladesch; Shiloh Garcia, Mexiko; Tomohiko Funai, Japan; Yiming Yang, Festlandchina; Zhenhuan Zhou, Festlandchina

Natur und wilde Tiere:
Kategoriesieger:
Scott Wilson, UK
Shortlist:
Albert Beukhof, Niederlande; Amish Chhagan, Sambia; Antonio Coelho, Portugal; Brice Tribollet, Schweiz; Dinorah Graue, Mexiko; Ewa Jermakowicz, Polen; James Crombie, Irland; Jessica Mohn, Deutschland; Liqiang Ma, Festlandchina; Martyn Harris, UK; Memo Gómez, Kolumbien; Raquel Inés Correa Chiesa, Spanien; Thomas Barry, Irland; Tiho Trichkov, USA

Objekt: 
Kategoriesieger:
Leonardo Reyes-González, Mexiko
Shortlist:
Aleksandra Garbarczyk, Polen; Andre Boto, Portugal; Holger Bücker, Deutschland; Jonas Strandberg, Schweden; Klaus Lenzen, Deutschland; Marina Tsaregorodtseva, UK; Martin Rawle, UK; Maryia Sapego, Belarus; Masumi Shiohara, Japan; Paolo Paccagnella, Italien

Porträt:
Kategoriesieger:
Simone Corallini, Italien
Shortlist:
Davide Limonta, Italien; Elaine Klein, Israel; Francesco Fantini, Italien; Maria Gutu, Moldawien; Matthew Brown, Südafrika; Olga Urbanek, Polen; Owen Harvey, UK; Siavosh Ejlali, Iran; Simon Murphy, UK; Tom Barnes, UK; Wagner Pena, Brasilien

Strassenfotografie:
Kategoriesieger:
Etienne Souchon, Frankreich
Shortlist:
Assaf Sharon, Israel; Beatrice Collado Orive, Spanien; Davide Bonaldo, Italien; Elias Sarquis, Argentinien; Emre Çakmak, Türkei; Jonathan White, UK; Juan Cruz Olivieri, Argentinien; Li Ting, Taiwan; Ludovic Le Guyader, Frankreich; Miguel Angel Mínguez Corella, Spanien; Nina TBerg, Deutschland; Seyed Ali, Iran; Shun Wang, Festlandchina

Reisen:
Kategoriesieger:
Thanh Nguyen Phuc, Vietnam
Shortlist:
Alessandro Accordini, Italien; Ashok Gidwani, Indien; Claudia Magnani, Italien; Darshan Ganapathy, Indien; Eduard Gutescu, Rumänien; François Philippe, Frankreich; Hong Nguyen, Vietnam; Huu Binh Nguyen, Vietnam; Ioan Maga, Rumänien; Milad Nalbandiyan, Iran; Saravut Whanset, Thailand; Sujon Adikary, Bangladesch; Yang Shu, Festlandchina; Yawar Abbas, Pakistan

 

Studentenwettbewerb 2021 – Shortlist

Aidan Murgatroyd, Südafrika – Stellenbosch Academy of Design and Photography
Alexander Komenda, Kanada – Aalto University, Finnland
Angela Stoll, Australien – University of Wollongong
Chris Rosas Vargas, USA – Parsons
Dennis Mubanga Kabwe, Sambia – Open Window University Zambia
Ezra Böhm, Niederlande – Nederlandse Academie voor Beeldcreatie
Oriel Naxhielly Martins, Argentinien – ENFO Escuela De Fotografía
Sachi Deshmukh, Indien – Nuova Accademia di Belle Arti, Italien
Sergey Pronin, Russische Föderation – Docdocdoc School of Modern Photography
Xu Han, Festlandchina – Nanjing University of the Arts

 

Jugendwettbewerb 2021 – Shortlist

Komposition & Design: Elijah Baptiste, USA
Strassenfotografie: Zinuo Shi, Festlandchina
Landschaft: Emery Sanderson, Kanada
Kultur und Reisen: Cameron Borg, Australien
Natur und wilde Tiere: Rayhan Mundra, USA
Porträt: Tri Nguyen, Vietnam
Offener Aufruf: Benjamin Joel, USA

 

Die Bilder sind verfügbar auf worldphoto.org/press

Pressekontakte:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Inbal Mizrahi / Polly Brock bei press@worldphoto.org

 

Hinweise für Redakteure

Juroren 2022
Professioneller Wettbewerb: Rahaab Allana, Kurator und Herausgeber, Alkazi Foundation for the Arts, Neu-Delhi; Ângela Ferreira, Künstlerin, unabhängige Kuratorin, Autorin und Pädagogin; Deborah Klochko, geschäftsführende Direktorin und Chefkuratorin, Museum of Photographic Arts, San Diego, Kalifornien; Richmond Orlando Mensah, Gründer und Kreativdirektor, Manju Journal, Ghana; Mike Trow, unabhängiger Kurator und Bildredakteur, Vorsitzender der Jury.
Offener und Jugendwettbewerb: Hideko Kataoka, Director of Photography, Newsweek Japan
Studentenwettbewerb: Colin Czerwinski, Fotograf und Gründer, NOICE Magazine, USA

Adam Ferguson
Photographer of the Year

Adam Ferguson ist ein australischer Fotograf, der sich in seinen Arbeiten mit Konflikten und wichtigen sozialen Themen auseinandersetzt. Ferguson hat am Queensland College of Art, Griffith University (Australien) einen Bachelor of Arts-Abschluss erworben und ist derzeit in New York City und Sydney ansässig. Zurzeit arbeitet Ferguson an zwei Monografien – einem Kriegstagebuch über seine Arbeit in Afghanistan und einem aktuellen Porträt des australischen Buschs und seines kolonialen Erbes. www.adamfergusonstudio.com

Scott Wilson
Open Photographer of the Year

Der gebürtige Schotte Scott Wilson (alias WilsonAxpe Photography) wandte sich 2016 der Wildtierfotografie zu, als er sich wegen einer Darmkrebserkrankung im Stadium 4 einer Chemotherapie unterziehen musste. Weil er deshalb gezwungen war, das Sonnenlicht zu meiden, begann er, im schützenden Schatten seines Wagens die Tierwelt Colorados zu fotografieren. So wurde er auf die Schönheit und die Leiden der wilden Mustangs in Amerika aufmerksam und setzt sich seither als engagierter Fotograf für den Schutz von Wildpferden ein. Wilson, der seine Arbeiten unter dem Namen WilsonAxpe Photography veröffentlicht, ist Resident Artist in der Gallery 6 in Denver, Colorado. www.wilsonaxpe.com

Ezra Böhm
Student Photographer of the Year

„In meinen Fotografien beschäftige ich mich mit der Bedeutung der „menschlichen Identität“. Wer sind wir, was hat uns zu dem gemacht, was wir sind, für welche Art von Leben sind wir geschaffen und wie kann uns ein geschulter Geist auf unserer Reise helfen? Um Antworten auf die Frage nach unserer Identität zu finden, schaffe ich Bilder, die sich mit der Geschichte, der Kultur und dem spirituellen Bewusstsein des Menschen auseinandersetzen.“ www.ezrabohm.com

Edward Burtynsky
Outstanding Contribution to Photography

Edward Burtynskys Fotografien sind in den Sammlungen von über 60 bedeutenden Museen auf der ganzen Welt vertreten. Dazu zählen die National Gallery of Canada, das Museum of Modern Art, das Metropolitan Museum of Art und das Guggenheim Museum in New York, das Reina Sofia Museum in Madrid, die Tate Gallery of Modern Art in London und das Los Angeles County Museum of Art in Kalifornien. Burtynsky hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den TED Prize, den Governor General’s Award in der Kategorie Bildende und Medienkunst, den Outreach Award der Rencontres d’Arles, den Roloff Beny Book Award und den Rogers Best Canadian Film Award. Burtynsky ist Mitglied im Board of Directors des CONTACT: International Photography Festivals in Toronto und des Ryerson Image Centre. 2006 wurde er zum Ritter des Order of Canada ernannt; 2008 erhielt er den ICP Infinity Award for Art. 2018 wurde Burtynsky von Photo London als „Master of Photography“ und vom Mosaic Institute als „Peace Patron“ ausgezeichnet. 2019 erhielt er den Arts & Letters Award auf dem jährlichen Maple Leaf Ball der Canadian Association of New York sowie den Lucie Award für Leistungen in der Dokumentarfotografie. 2020 erhielt er eine Honorary Fellowship der Royal Photographic Society. Edward Burtynsky hält acht Ehrendoktorwürden und ist als Dozent für fotografische Kunst tätig. www.edwardburtynsky.com

Craig Easton
Craig Easton ist ein international bekannter, mehrfach preisgekrönter Fotograf, dessen Arbeiten tief in der dokumentarischen Tradition verwurzelt sind. In langfristig angelegten Dokumentarprojekten setzt sich Easton mit Themen wie Sozialpolitik, Identität und der Bedeutung von Orten auseinander. Er mischt Ansätze aus der Porträt-, Landschafts- und Reportagefotografie, um Geschichten zu erzählen, und arbeitet oft mit anderen zusammen, um Worte, Bilder und Klänge in ein forschungsbasiertes Verfahren einzubinden, das Erzählungen am Schnittpunkt zwischen zeitgenössischer Erfahrung und Geschichte webt. Im Februar 2022 veröffentlichte Easton bei GOST Books das Buch Bank Top; signierte Exemplare können über seine Website erworben werden. Im Anschluss an die Soloschau im Somerset House wird Eastons Präsentation gemeinsam mit seinem Projekt Thatcher’s Children als Doppelausstellung an verschiedenen Orten im Vereinigten Königreich zu sehen sein. www.craigeaston.com

Pablo Albarenga
Pablo Albarenga (Montevideo, 1990) ist ein Dokumentarfotograf und visueller Geschichtenerzähler, der sich für Menschenrechtsfragen in Lateinamerika engagiert. Er ist National Geographic Explorer und Stipendiat des Pulitzer Centers. Als Fotograf widmet sich Pablo Albarenga der Erforschung, Untersuchung und fotografischen Dokumentation der Kolonialisierung, die immer noch Auswirkungen auf die traditionellen Volksgruppen Lateinamerikas hat. Viele Gemeinschaften werden durch riesige Entwicklungsprojekte bedroht, deren Ziel es ist, die natürlichen Ressourcen in ihren Territorien auszubeuten, wie etwa Bodenschätze, Wälder und Agrarflächen. www.pabloalbarenga.com

 

Bildmaterial: Download

Über die Sony World Photography Awards

Die Sony World Photography Awards, begründet von der World Photography Organisation, sind eine der wichtigsten Veranstaltungen im weltweiten Fotokalender und eine globale Stimme für die Fotografie. Nunmehr im 15. Jahr ihres Bestehens, vermitteln die frei zu vergebenden Awards einen wichtigen Einblick in die zeitgenössische Fotografie und bieten sowohl etablierten als auch aufstrebenden Künstlern hervorragende Möglichkeiten zur Präsentation ihrer Werke. Darüber hinaus werden mit dem Preis für herausragende Leistungen für die Fotografie die weltweit einflussreichsten Künstler/-innen ausgezeichnet, die in diesem Medium arbeiten. 2022 geht dieser Preis an den renommierten kanadischen Fotografen Edward Burtynsky, der sich damit in eine lange Liste grosser Namen einreiht, darunter Martin Parr, William Eggleston, Candida Hofer, Nadav Kander, Gerhard Steidl und Graciela Iturbide. Die Arbeiten der Sieger bei den Sony World Photography Awards sowie der vorausgewählten Fotografen werden jedes Jahr bei einer prestigeträchtigen Ausstellung im Somerset House in London präsentiert. worldphoto.org/sony-world-photography-awards-exhibition

Über die World Photography Organisation

Die World Photography Organisation ist eine Drehscheibe für globale Initiativen im Bereich Fotografie. Mit ihrer Arbeit in rund 220 Ländern hat sich die Organisation zum Ziel gesetzt, die Fotografie stärker ins Gespräch zu bringen. Dabei erhöht sie das Bewusstsein und die Wertschätzung für diese Kunstform und feiert die Werke der Fotograf/-innen. Die World Photography Organisation führt eine Reihe von Programmen und Veranstaltungen durch, die sich über das ganze Jahr erstrecken. Zum WPO-Portfolio zählen die Sony World Photography Awards, einer der grössten Fotowettbewerbe der Welt, sowie die internationale Fotokunst-Messe PHOTOFAIRS. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte  worldphoto.org.
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Über die Sony Corporation

Die Sony Corporation ist innerhalb des Sony Konzerns für den Geschäftsbereich Electronics Products & Solutions (EP&S) verantwortlich. Mit der Vision, „den Menschen und der Gesellschaft auf der ganzen Welt durch das Streben nach Technologie und neuen Herausforderungen weiterhin Kando und Anshin* zu liefern“, entwickelt Sony Produkte und Dienstleistungen in Bereichen wie Home Entertainment & Sound, Imaging und mobile Kommunikation.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.sony.net

* Beides japanische Wörter, Kando bedeutet Emotion und Anshin hat verschiedene Bedeutungen wie Seelenfrieden, Beruhigung, Zuverlässigkeit und Vertrauen.

© Adam Ferguson, Australia, Photographer of the Year, Professional competition, Portraiture, Sony World Photography Awards 2022

© Adam Ferguson, Australia, Photographer of the Year, Professional competition, Portraiture, Sony World Photography Awards 2022

© Scott Wilson, United Kingdom, Open Photographer of the Year, Open competition, Natural World & Wildlife, Sony World Photography Awards 2022

© Scott Wilson, United Kingdom, Open Photographer of the Year, Open competition, Natural World & Wildlife, Sony World Photography Awards 2022

© Ezra Bohm, Netherlands, Student Photographer of the Year, Student competition, Connections, 2022 Sony World Photography Awards

© Ezra Bohm, Netherlands, Student Photographer of the Year, Student competition, Connections, 2022 Sony World Photography Awards 2022

© Tri Nguyen, Vietnam, Youth Photographer of the Year, Youth competition, 2022 Youth competition - Portraiture, 2022 Sony World Photography Awards

© Tri Nguyen, Vietnam, Youth Photographer of the Year, Youth competition, 2022 Youth competition - Portraiture, 2022 Sony World Photography Awards 2022

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