Entdecken und Kreieren ist der Traum vieler aufstrebender Fotografen und Filmemacher. Diesen Traum wahr zu machen, ist für Denis Barbas jedoch keineswegs selbstverständlich.
„Manchmal halte ich einfach inne und frage mich: Warum tue ich das? Wie bin ich hierher gekommen? Als ich meine erste Kamera in der Hand hielt und beschloss, dieser Leidenschaft nachzugehen, hat sich mein Leben verändert.“
Die Überlegungen zu seiner Motivation inspirierten Denis zu seinem Kurzfilm „Embrace Discomfort“, den er während seines Gletscherabenteuers in Island mit der Sony FX3 drehte. „Ich wollte die Grenzen der FX3 austesten. Bei schönem Wetter zu filmen ist leicht, das kann jeder. Ich aber wollte etwas anderes machen, nämlich die Kamera und mich unwirtlichen Bedingungen aussetzen. Der Winter in Island kann hart sein. Manche Stürme sind so stark, dass sie sogar Autos von der Straße fegen. Dazu kommen die eisigen Temperaturen. Selbst mit Handschuhen bekommt man gefrorene Finger, und es ist schwer, die Tasten an der Kamera zum Filmen zu drücken. Aber genau das wollte ich. Ich wollte raus aus meiner Komfortzone.“
Trotz der schwierigen Vorbereitung seiner Gletscherwanderung – zu der Denis verrät: „Man kann planen wie man will, aber wenn man ankommt und sich das Wetter verschlechtert, ist alles schlagartig ganz anders“ – bot die Wanderung auf dem Gletscher für Denis und seine FX3 optimale Abenteuermomente. „Mitten im Nirgendwo machten wir auf dem Gletscher halt, bauten eine Hängematte auf und kochten mit Gletscherwasser Kaffee. Das war fantastisch. So etwas macht man nicht alle Tage, und ich werde diesen Augenblick nie vergessen.“
Die Sony FX3 meisterte die Herausforderungen und die extreme Umgebung, der Denis sie ausgesetzt hat, mit Bravour. „Ich gehe allgemein viel wandern“, sagt Denis, „und beim Wandern und Filmen in rauen Umgebungen wie dieser brauche ich eine kompakte Kamera mit bestmöglicher Bildqualität. Deshalb ist die Sony FX3 für mich die beste Wahl.“
Ein Grund, warum Denis gerne mit der FX3 arbeitet, ist die Möglichkeit zur Vorschau oder Einbettung verschiedener LUTs, eine Funktion, mit der die Kamera über ein Firmware-Update ausgestattet wurde.
„Die Firmware-Updates gehören zu den größten Vorteilen von Sony, denn Sony kümmert sich nicht nur um neue Kunden, sondern optimiert auch die Kameras bestehender Anwender. Ich habe einen bestimmten Stil bei der Farbabstufung, und nun kann ich meine LUTs einbetten und sehen, wie das Filmmaterial bei der späteren Bearbeitung aussehen könnte. Das macht es mir leichter, die richtigen Einstellungen bei Aufnahmen in S-Log3 auszuwählen und für die perfekte Belichtung zur Nachbearbeitung zu sorgen.“
Für mehr als 85 % des Videos nutzte Denis seine FX3 mit einem Sony FE 24-70mm F/2.8 GM II Objektiv und für den Rest das FE 70-200mm f/2.8 GM OSS II. Einmal mehr lag der Fokus darauf, bei den schwierigen Gletscherwanderungen alles so einfach und leicht wie möglich zu halten.
„Ich hatte nur diese beiden Objektive dabei und dank der objektivbasierten und der kameraeigenen SteadyShot-Stabilisierung konnte ich mein Gimbal zu Hause lassen und mit leichtem Gepäck reisen. Die aufgenommenen Bilder sind superstabil. Dennoch kann ich bei der Bearbeitung nachjustieren oder die gesamte Stabilisierung ausschalten und bei der Nachbearbeitung die Sony Catalyst Browse Software zum Stabilisieren nutzen. Das verändert alles!“
Denis’ Lieblingseinstellung im Video wurde mit dem FE 24-70mm Objektiv und 70 mm Brennweite aufgenommen.
„Die Wasseraufnahmen habe ich in 4K-Auflösung bei 120 Bildern pro Sekunde für Zeitlupenaufnahmen gedreht. Ich wollte gerne Schnee im Vordergrund haben, also drehte ich mit 70 mm Brennweite aus einer gewissen Entfernung, um die großen Schneeflocken unmittelbar vor dem Objektiv einzufangen. Das Shooting war nicht einfach. Wir musste auf den Schnee warten, und außerdem spritzte die Gischt des Wasserfalls in alle Richtungen. Ich trage bei der Arbeit nur ungern Handschuhe, denn ich möchte die Kamera spüren, aber es war so kalt, dass ich die Handschuhe nie länger als zehn Sekunden am Stück ausziehen konnte. Aber ich bin äußerst zufrieden mit den Bildern – es sind meine Lieblingsaufnahmen. Sie sind herrlich dramatisch.“
Denis’ Videoaufnahmen seines Island-Abenteuers unterstreichen, warum es sich bei der FX3 um die beste Videokamera für Videofilmer handelt. „Was Bildqualität und Aufnahmen bei schwachen Lichtverhältnissen betrifft, zählt sie zu den besten Kameras auf dem Markt. Ich kann mich auf dieselbe Bildqualität wie mit einigen größeren Kameras, beispielsweise der FX6, verlassen, allerdings in einem kompakten Gehäuse, das sich problemlos überallhin mitnehmen lässt. Und genau deshalb fiel meine Wahl letztendlich auf die FX3.“
„Das Leben ist zu kurz, um immer auf Nummer sicher zu gehen. Träumen Sie groß, gehen Sie Risiken ein und tun Sie, was Sie glücklich macht!“